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	<title>Immobilien Steuern sparen</title>
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	<description>Mit Immobilien sinnvoll Steuern sparen und Altersvorsorge aufbauen</description>
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		<title>Bis zu 85% Steuern sparen</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 13:23:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hilfestellung bei der Steuererklärung? Jetzt anfordern!]]></description>
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		<title>Jetzt KFZ Versicherung vergleichen und sparen</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 13:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sparen Sie jetzt bis zu 500,&#8211; durch den Wechsel in eine günstige KFZ Versicherung. Jetzt sofort vergleichen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Sparen Sie jetzt bis zu 500,&#8211; durch den Wechsel in eine günstige KFZ Versicherung.<br />
Jetzt sofort vergleichen</p>
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		<title>Mein Tipp: Jetzt Strom-/Gasanbieter wechseln und kräftig Geld sparen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 17:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hat Ihr Energieversorger schon wieder den Tarif erhöht? Handeln Sie jetzt und wechseln Sie zu einem günstigen Anbieter und sparen bis zu 1.000,&#8211; pro Jahr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h4><span style="color: #3366ff;">Hat Ihr Energieversorger schon wieder den Tarif erhöht?</span><br />
<span style="color: #3366ff;">Handeln Sie jetzt und wechseln Sie zu einem günstigen Anbieter und sparen bis zu 1.000,&#8211; pro Jahr</span></h4>
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		<title>Wie Hauskäufer jetzt optimal finanzieren</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 11:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Immobiliennachfrage ist ungebrochen, die Preise ziehen an. Aber noch lässt sich günstig finanzieren. Wie sich Eigenheimbesitzer die niedrigen Zinsen langfristig sichern und wann sich Abwarten lohnt. Mehr&#8230; (20.06.2011, Artikel wiwo.de) Hier können Sie direkt eine günstige Online-Finanzierung beantragen www.hypodarlehen24.de &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Die Immobiliennachfrage ist ungebrochen, die Preise ziehen an. Aber noch lässt  sich günstig finanzieren. Wie sich Eigenheimbesitzer die niedrigen Zinsen  langfristig sichern und wann sich Abwarten lohnt. <a title="Jetzt günstig finanzieren" href="http://www.wiwo.de/finanzen/wie-hauskaeufer-jetzt-optimal-finanzieren-469964/" target="_blank">Mehr&#8230;</a> (20.06.2011, Artikel wiwo.de)</p>
<p><a title="Günstige Finanzierungen auf hypodarlehen24.de" href="https://ssl-account.com/hypodarlehen24.com/index.php/antrag-online-anfrage" target="_blank">Hier können Sie direkt eine günstige Online-Finanzierung beantragen www.hypodarlehen24.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Goldpreis wird explodieren</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 07:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Goldpreis wird explodieren Das Jahr 2011 wird von Staatsbankrott und einem explodierenden Goldpreis gekennzeichnet sein, meint Hannes Zipfel, Chefökonom der MK Luxinvest S.A.. Er geht davon aus, dass der Preis für Gold in diesem Jahr „förmlich explodieren“ wird, wie er in einem Marktkommentar schreibt. Zipfel zufolge werden sich die Notierungen des gelben Edelmetalls „damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Der Goldpreis wird  explodieren</strong></p>
<p>Das Jahr 2011 wird von Staatsbankrott und  einem explodierenden Goldpreis gekennzeichnet sein, meint Hannes Zipfel,  Chefökonom der MK Luxinvest S.A.. Er geht davon aus, <strong>dass der Preis für  Gold in diesem Jahr „förmlich explodieren“ wird</strong>, wie er in einem  Marktkommentar schreibt. Zipfel zufolge werden sich die Notierungen des gelben  Edelmetalls „damit weiterhin diametral entgegengesetzt zur Solidität der  OECD-Staatsfinanzen entwickeln“ und „auch der nicht mehr zu vermeidende  Staatsbankrott Griechenlands wird die Flucht der Anleger ins Gold  beschleunigen“, ist Zipfel überzeugt.</p>
<p>Unterm Strich sieht er überwiegend  Positivszenarien an den Finanzmärkten. Abgesehen von Staatsanleihen, deren  Halter zum Teil empfindliche Verluste verkraften mussten, habe schon das  vergangene Jahr den Anlegern attraktive Renditen am Aktien-, Rohstoff-, Energie-  und Edelmetallmarkt beschert – und es spreche viel für eine Fortsetzung dieser  Trends. „Die globale Konjunktur entwickelt sich zwar regional sehr heterogen  aber in der Summe weiter positiv“, meint Zipfel.</p>
<p>Allerdings mahnt der  Volkswirtschaftler auch an, dass man die Staatsschuldenkrise, mit der  schwerpunktmäßig westliche Volkswirtschaften konfrontiert sind, im Hinterkopf  behalten soll. „Diese wird uns ebenfalls weiter begleiten, da die Probleme  bislang nicht nachhaltig gelöst sondern durch hohe Bürgschafts- und  Rettungsprogramme lediglich vertagt und umverteilt wurden“, so Zipfel.</p>
<p>Weiterhin prophezeit der Finanzexperte dass die anhaltend hohe  Verschuldung die Notenbanken dazu zwingt, das Zinsniveau sehr niedrig zu halten  und auch der Aufkauf von Staatsanleihen und anderen Wertpapieren durch neu  erzeugtes Notenbankgeld wird fortgesetzt werden, ist Zipfel überzeugt. „Die  dadurch erhöhte Geldmenge ergießt sich auch über die Finanzmärkte und wirkt  preistreibend bei Aktien, Rohstoffen, Energie und Edelmetallen. Der Anstieg der  Rohstoff- und Energiepreise sorgt zunehmend für Teuerungsdruck. Die  Inflationsraten in Lateinamerika und Süd-Ost-Asien steigen bereits dynamisch an.  Auch in den westlichen Volkswirtschaften wird der Teuerungsdruck tendenziell  weiter zunehmen“, so die Einschätzung Zipfels.</p>
<p>Erhöhte Gefahr der  Blasenbildung</p>
<p>Das Bewusstsein der Investoren für Inflationsrisiken werde  weiter geschärft und ihm zufolge für Umschichtungen aus festverzinslichen  Wertpapieren in Sachwerte sorgen. Die Gefahr neuer Blasenbildungen sei sehr  hoch, doch ein Ausstieg aus der extrem expansiven Geldpolitik sei auch für 2011  in Anbetracht der Eskalation der Staatsschuldenkrise nicht zu erwarten. „<strong>Die  Anleger in Sachwerten werden profitieren und die Schere zwischen Arm und Reich  wird weiter auseinanderdriften, den Geldpolitikern sei Dank</strong>“, so Zipfel.</p>
<p><em>Quelle: FONDS professionell </em></p>
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		<title>Wann ist der Bausparvertrag sinnvoll?</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 09:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Handelsblatt online: 21.12.2010 von Jens Hagen Sparkassen und Banken verkaufen ihren Kunden gerne statt eines üblichen Darlehens einen Bausparvertrag. Das Argument: Der garantierte Zinssatz, der nach Ablösung des Vertrags zu zahlen ist, sorgt für Sicherheit. Wann sich ein Bauspardarlehen lohnt, ist für Kunden aber kaum nachvollziehbar. &#8230;mehr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div>
<div>
<p>Handelsblatt online: 21.12.2010<br />
von Jens Hagen</p>
<p><img class="alignnone" title="Wann ist ein Bausparvertrag sinnvoll" src="http://bc1.handelsblatt.com/ShowImage.aspx?img=2466725" alt="" width="168" height="168" /></p>
<p>Sparkassen und Banken verkaufen ihren Kunden gerne statt eines üblichen  Darlehens einen Bausparvertrag. Das Argument: Der garantierte Zinssatz, der nach  Ablösung des Vertrags zu zahlen ist, sorgt für Sicherheit. Wann sich ein  Bauspardarlehen lohnt, ist für Kunden aber kaum nachvollziehbar. <a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/immobilien-wann-ist-der-bausparvertrag-sinnvoll;2716878" target="_blank">&#8230;mehr</a></p>
</div>
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		<title>Ruinen drücken Hauspreise in der Nachbarschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 11:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WELT ONLINE: 06.08.2010 07:15 Uhr von Harald Czycholl Ruinen drücken Hauspreise in der Nachbarschaft Verwahrloste Häuser mindern den Wert vieler Wohnviertel. Mit Enteignung und Abrissen wollen die Kommunen dagegen vorgehen. Ob Bremerhaven, Chemnitz oder Herne, die unschöne Ansicht ist gleich: Zwischen sanierten &#8230; mehr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div>
<p>WELT ONLINE: 06.08.2010 07:15 Uhr<br />
von Harald Czycholl</p>
</div>
<h3><a href="http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article8840006/Ruinen-druecken-Hauspreise-in-der-Nachbarschaft.html">Ruinen  drücken Hauspreise in der Nachbarschaft</a></h3>
<p><a href="http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article8840006/Ruinen-druecken-Hauspreise-in-der-Nachbarschaft.html"><img title="Ruinen drücken Hauspreise in der Nachbarschaft" src="http://www.welt.de/multimedia/archive/01173/Immobilien_DW_Wirt_1173348c.jpg" alt="Ruinen drücken Hauspreise in der Nachbarschaft" width="100" height="66" /> </a></p>
<div>
<p>Verwahrloste Häuser mindern den Wert vieler Wohnviertel. Mit  Enteignung und Abrissen wollen die Kommunen dagegen vorgehen. Ob Bremerhaven,  Chemnitz oder Herne, die unschöne Ansicht ist gleich: Zwischen sanierten &#8230; <a href="http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article8840006/Ruinen-druecken-Hauspreise-in-der-Nachbarschaft.html">mehr</a></p>
</div>
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		<title>Wie Anleger hohe Solar-Renditen erzielen können</title>
		<link>http://immobilie-steuer.com/2010/10/21/welt-online-27-08-2010-1200-uhr-wie-anleger-hohe-solar-renditen-erzielen-konnen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=welt-online-27-08-2010-1200-uhr-wie-anleger-hohe-solar-renditen-erzielen-konnen</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 11:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Rendite]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[WELT ONLINE: 27.08.2010 12:00 Uhr von Harald Czycholl Wie Anleger hohe Solar-Renditen erzielen können Nicht jeder kann eine Solaranlage aufs Dach bauen und Erlöse abschöpfen. In Genossenschaften können Stromerzeuger gemeinsam verdienen. Man nehme ein Dach, baue eine Solaranlage darauf, ernte Strom und kassiere &#8230; mehr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div>
<p>WELT ONLINE: 27.08.2010 12:00 Uhr<br />
von Harald Czycholl</p>
</div>
<h3><a href="http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article9231264/Wie-Anleger-hohe-Solar-Renditen-erzielen-koennen.html">Wie  Anleger hohe Solar-Renditen erzielen können</a></h3>
<p><a href="http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article9231264/Wie-Anleger-hohe-Solar-Renditen-erzielen-koennen.html"><img title="Wie Anleger hohe Solar-Renditen erzielen können" src="http://www.welt.de/multimedia/archive/01191/Solar_DW_Wirtschaf_1191345c.jpg" alt="Wie Anleger hohe Solar-Renditen erzielen können" width="100" height="66" /> </a></p>
<div>
<p>Nicht jeder kann eine Solaranlage aufs Dach bauen und Erlöse  abschöpfen. In Genossenschaften können Stromerzeuger gemeinsam verdienen. Man  nehme ein Dach, baue eine Solaranlage darauf, ernte Strom und kassiere &#8230; <a href="http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article9231264/Wie-Anleger-hohe-Solar-Renditen-erzielen-koennen.html">mehr</a></p>
</div>
<div class="shr-publisher-45"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wieviel Rente bringen die eigenen 4 Wände?</title>
		<link>http://immobilie-steuer.com/2010/07/22/wieviel-rente-bringen-die-eigenen-4-wande/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wieviel-rente-bringen-die-eigenen-4-wande</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 06:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieviel Rente bringen eigentlich die eigenen vier Wände? Gut 500 Euro im Monat sagt das Statistische Bundesamt. Die Statistiker errechnen die Zusatzrente aus selbstgenutztem Immobilienbesitz anhand des Mietwerts, den das Eigenheim am Markt erzielen würde &#8211; abzüglich aller Aufwendungen für dessen Unterhalt. Das Ergebnis ist beindruckend: Im Schnitt wird ein alleinstehender Rentnerhaushalt um monatlich 519 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong><a rel="attachment wp-att-26" href="http://immobilie-steuer.com/2010/07/22/wieviel-rente-bringen-die-eigenen-4-wande/49_0_0_images_stories_stg_3/"><img class="alignnone size-full wp-image-26" title="Immobilienvorsorge" src="http://immobilie-steuer.com/wp-content/uploads/2010/07/49_0_0_images_stories_stg_3.jpg" alt="" width="147" height="110" /></a>Wieviel Rente bringen eigentlich die eigenen vier Wände?</strong></p>
<p><strong></strong>Gut<strong> <span style="text-decoration: underline;">500 Euro im Monat</span> </strong>sagt das  Statistische Bundesamt.<strong></strong></p>
<p><strong></strong>Die Statistiker errechnen die  Zusatzrente aus selbstgenutztem Immobilienbesitz anhand des Mietwerts, den das  Eigenheim am Markt erzielen würde &#8211; abzüglich aller Aufwendungen für dessen  Unterhalt.</p>
<p><strong>Das Ergebnis ist beindruckend:<br />
</strong><br />
Im  Schnitt wird ein alleinstehender Rentnerhaushalt um <strong><span style="text-decoration: underline;">monatlich 519  Euro entlastet, wenn er im schuldenfreien Wohneigentum lebt anstatt zur  Miete</span></strong>. <strong><br />
Binnen 15 Jahren</strong> beläuft sich der  finanzielle <strong>Vorteil</strong> auf über <strong><span style="text-decoration: underline;">93.000  Euro</span></strong>. Je nach Mietpreisniveau gibt es aber regionale Unterschiede.  So beläuft sich die Entlastung in den neuen Bundesländern auf durchschnittlich  403 Euro während sie im Westen 530 Euro erreicht.</p>
<p><strong>Zweipersonenhaushalte profitieren noch  mehr:<br />
</strong><br />
Hier erreicht die „Immobilien-Rente“ bundesweit einen  <strong>Schnitt von 613 Euro</strong> &#8211; im Westen beträgt sie 632 Euro, im Osten  461 Euro. „<strong>Die selbstgenutzte Immobilie verbessert die  Netto-Einkommenssituation im Alter um rund 30 Prozent</strong>“, sagt Hartwig  Hamm, Direktor des Bundesverbandes der Landesbausparkassen.</p>
<p>Gerade in  jungen Jahren fällt die Anschaffung der eigenen vier Wände oft schwer – vor  allem im Vergleich zur vermeintlich niedrigeren Mietbelastung. Die Statistik  zeigt jedoch, dass sich frühe Sparanstrengungen lohnen. Denn mit jedem Jahr, mit  dem Käufer ihre Schuldenlast abbauen, schwindet der Vorteil für Mieter. Ist der  Eigentümer erst einmal schuldenfrei, werden die Vorteile des Eigentums von Jahr  zu größer. <span style="text-decoration: underline;">„Im Alter sinkt der Posten ‚Wohnen’ im Haushaltsbudget auf unter  zehn Prozent, während er bei Mietern etwa 30 Prozent beträgt“</span>, so Hamm.  <span style="text-decoration: underline;">Ab etwa Mitte Fünfzig schwenkt die Belastung um. Mieter haben dann monatlich  höhere Wohnkosten zu schultern als  Eigentümer.</span><br />
<strong><br />
Niedrigzinsphase beschleunigt  Entschuldung:</strong></p>
<p><strong></strong><span style="text-decoration: underline;">Die gegenwärtige Niedrigzinsphase kann die  Entschuldung beschleunigen</span>.<br />
Denn geringe Kreditzinsen verbilligen die  Finanzierung und erlauben in den meisten Fällen eine schnellere Tilgung des  Immobiliendarlehens. Wer ein fünfzehnjähriges Darlehen über 150.000 Euro mit  einem Nominalzins von 3,8 Prozent und einer Anfangstilgung von einem Prozent  startet, wäre ohne Sondertilgung gerechnet erst nach 41 Jahren und vier Monaten  schuldenfrei. Beginnt die Tilgung hingegen mit drei Prozent, läuft das Darlehen  nur 21 Jahre und sechs Monate. Die monatliche Mehrbelastung beläuft sich auf 250  Euro.<strong><br />
</strong>(Quelle:  biallo.de)</p>
<p><strong><br />
</strong><strong>Hinweis: </strong><br />
Neben einer höheren Tilgung, ist eine  Bausparhinterlegung als Tilgungsersatz in vielen Fällen ratsam.<br />
Denn mit der  <strong>Sommeraktion der DSL Bank reduzieren Sie nicht nur die Kundenkondition,<br />
um bis zu 0,40 %</strong>, sondern sorgen auch gleichzeitig für eine  <strong>kürzere Finanzierungslaufzeit und somit zu  wesentlich geringeren  Finanzierungsgesamtkosten!</strong></p>
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		<title>Verbraucherkreditrichtlinie:  Die Schaufensterzinsen gehen – die Verwirrung bleibt</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 12:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich im Internet rasch über Baugeldzinsen informieren will, schaut seit einigen Wochen oft in die Röhre. Denn eigentlich sollte eine neue Richtlinie für Kredite für mehr Transparenz sorgen. Doch in der Baufinanzierung sorgen die neuen Vorgaben eher für Verwirrung. von Christoph Sandt Seit dem 11. Juni gilt die neue Verbraucherkreditlinie. Quelle: Caepsele FRANKFURT. Viele [...]]]></description>
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<p>Wer sich im Internet rasch über Baugeldzinsen informieren will, schaut seit  einigen Wochen oft in die Röhre. Denn eigentlich sollte eine neue Richtlinie für  Kredite für mehr Transparenz sorgen. Doch in der Baufinanzierung sorgen die  neuen Vorgaben eher für Verwirrung.</p>
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<div><cite>von Christoph Sandt</cite></div>
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<p>Seit dem 11. Juni gilt die neue Verbraucherkreditlinie. Quelle:  Caepsele</p>
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<p>FRANKFURT. Viele Baufinanzierer zeigen seit einiger Zeit keine Konditionen  mehr auf ihrer Homepage. Der Grund ist die neue Verbraucherkreditrichtlinie, die  seit dem 11. Juni gilt. Die sollte eigentlich vieles verbessern – doch zum Teil  ist das Gegenteil der Fall. Denn eine Vorgabe lautet: Die Institute dürfen nicht  länger mit „Schaufensterzinsen“ werben, also mit besonders guten Konditionen,  die bei näherer Prüfung nur die wenigsten Kunden bekommen. Stattdessen müssen  die Angebote, die herausgestrichen werden, für zwei Drittel der Interessenten  gelten. Die Folge: Viele Institute werben gar nicht mehr mit konkreten  Zinssätzen für Baugeld – was den Überblick eher erschwert.</p>
<p>Aber auch weitere Vorgaben der Richtlinie überlagern die guten Absichten.  Beispiel Effektivzins: Neuerdings können Institute diese Kennzahl schönrechnen,  indem sie den Effektivzins über die gesamte Laufzeit des Hypothekendarlehens,  die häufig mehr als 20 bis 30 Jahre andauert, angeben. In diesen Fällen setzen  die Banken nach Ablauf der Zinsbindung von meist zehn Jahren rechnerisch einfach  einen niedrigeren Zins als den bisherigen an. Das führt gegebenenfalls sogar  dazu, dass der Effektivzins unter dem Nominalzins liegt – was eigentlich  unsinnig ist, weil sich der Effektivzins aus dem Nominalzins plus weiterer  Kosten wie Kontoführungs- oder Bearbeitungsgebühren ergibt. Es handelt sich  somit nur um einen optisch günstigen Preis für die Hypothek, der aber völlig  willkürlich ist. „Das ist absolut intransparent“, kritisiert der Chef der  Finanzberatung FMH, Max Herbst, der solche Angebote gleich aussortiert.</p>
<p>Der Baufinanzexperte Heinrich Bockholt kritisiert zudem, dass Berater und  Kunden neue Vokabeln lernen müssen. Tauchte hier eben noch das Wort  „Nominalzins“ auf? Bitte schnell vergessen. Laut Richtlinie heißt dieser jetzt  „Sollzins“. Der bisherige „Festzins“ firmiert als „gebundener Zins“, das  Bankvoraus- oder Tilgungsaussetzungsdarlehen muss man sich nun als  „Zinszahlungsdarlehen“ einprägen. Aber vielleicht dienen die neuen Vokabeln auch  dazu, dass sich die Verbraucher etwas intensiver mit der Materie beschäftigen.  Denn dies ist bislang eher nicht der Fall, beklagen Fachleute.</p>
<p>In dieser Hinsicht gibt es in der neuen Richtlinie einige Änderungen, die  prinzipiell in die richtige Richtung gehen – wie etwa die sogenannte  vorvertragliche Information. Demnach muss der Berater den Kunden vor Abschluss  des Vertrages so informieren, dass dieser beurteilen kann, ob diese Finanzierung  zu ihm passt und er sich nicht übernimmt. Der potenzielle Kreditnehmer erhält  ein europaweit standardisiertes Merkblatt sowie eine Fülle weiterer Angaben über  Kredit- und Nebenkosten wie Provisionen. „Die Regelung ist vorbildlich, aber sie  geht an dem Verbraucher vorbei“, sagt Achim Tiffe vom Institut für  Finanzdienstleistungen in Hamburg. Denn den Wust der vorvertraglichen  Informationen lese niemand.</p>
<p>Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher des Hypothekenvermittlers Dr. Klein  &amp; Co. resümiert: „Leider bieten die Regeln sehr viel Spielraum für  Interpretationen und werden demzufolge nach unseren Recherchen sehr  unterschiedlich ausgelegt beziehungsweise überhaupt nicht beachtet. Unseres  Erachtens muss der Gesetzgeber hier noch einmal nacharbeiten und die Vorgaben  klar definieren.“ Also zurück auf Los? Gawarecki sagt: „Bis dahin empfehlen wir,  konkrete Angebote einzuholen und bei sonst gleichen Bedingungen die Restschuld  am Ende der Sollzinsbindung und die Aufwendungen aus Zins- und  Tilgungsleistungen miteinander zu vergleichen.“</p>
<p>Das ist mühsam, wenn der Effektivzins keine verlässliche Orientierung mehr  gibt. Besonders schwierig hat es der Kunde bei Zinszahlungsdarlehen. Bei diesen  Produkten wird statt regelmäßiger Tilgung für einen Bausparvertrag, eine  Lebensversicherung oder einen Investmentfonds gespart, um mit der Anlage am Ende  der Laufzeit das Darlehen zu tilgen. Hier sind die Anbieter weiterhin nicht  gezwungen, einen Effektivzins für die gesamte Konstruktion zu nennen, sondern  nur einen Effektivzins für die jeweilige Komponente. Dies führt dazu, dass diese  Kombination günstiger erscheint als sie tatsächlich ist. Da hat sich die  Anbieterlobby durchgesetzt. Finanzprofessor Bockholt bezeichnet es als feige,  dass der Gesetzgeber dies nicht verbraucherfreundlich geregelt habe. Denn es  gehe auch anders.</p>
<p><strong>RICHTLINIE</strong></p>
<p>Seit 11. Juni ist die EU-Verbraucherkreditrichtlinie in deutsches Recht  umgesetzt. Sie regelt Abläufe und Informationspflichten der Darlehensvergabe  neu. Die wichtigsten Punkte:</p>
<p><strong>Werbung</strong> Verlockende „Schaufensterzinsen“ sind verboten. Anbieter  dürfen nur noch mit Konditionen werben, die für zwei Drittel der Kunden  gelten.</p>
<p><strong>Beratung</strong> Der Kunde muss ausführlicher informiert werden, bevor er den  Vertrag abschließt. So muss er beurteilen können, ob er sich mit dem Kredit  übernimmt.</p>
<p><strong>Kosten</strong> Der Kunde soll besser über die Kosten aufgeklärt werden. Auch  Vermittlerprovisionen und Kontogebühren werden nun beim Effektivzins  berücksichtigt. Allerdings gibt es Spielräume – so bleiben teure  Restschuldversicherungen beim Effektivzins außen vor, wenn diese „freiwillig“  abgeschlossen werden.</p>
<p><a title="Informieren und sparen" href="http://www.hypodarlehen24.de" target="_blank">Am besten gleich bei einem unabhängigen Vermittler informieren und vergeichen. http://www.hypodarlehen24.de</a></p>
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